Fischerei- und Naturlehrpfad

zwischen Meihern und Riedenburg im Naturpark Altmühltal



Der Flussbarsch (Perca fluviatilis)

Durchschnittliche Länge:20 - 35 cm
Durchschnittliches Gewicht:100 - 500 g
Kapitale Exemplare:50 cm / 2,5 kg

Nahrung:

Wasserinsekten, Bodentiere, Fischbrut und kleine Fische
Laichzeit:März - Mai

Besondere Kennzeichen:

zwei Rückenflossen, von denen die erste stachelig ist und die zweite einen schwarzen Fleck hat

Lebensraum und Lebensweise: 

einer der meist verbreitetsten Fische Europas. Er lebt in Flüssen, Bächen, Altwässern und Weihern und bevorzugt Stellen mit üppiger Vegetation. Seinen Laich legt er in langen spiralartigen Schnüren an Wasserpflanzen und Wurzelwerk ab.

Wirtschaftliche Bedeutung:

geschätzter Speisefisch

Der Zander (Stizastedion lucioperca)

Durchschnittliche Länge:50 - 100 cm
Durchschnittliches Gewicht:1 - 3 kg
Kapitale Exemplare:130 cm /15 kg

Nahrung:

zunächst Zooplankton und Laich, später Fische
Laichzeit:April - Juni

Besondere Kennzeichen:

zwei getrennte Rückenflossen, die erste mit Stachelstrahlen, Hunds- oder Fangzähne im Unterkiefer

Lebensraum und Lebensweise: 

der Zander lebt am Grund der tieferen Regionen des Flusses. Er bevorzugt sandigen oder lehmigen Untergrund. Er kommt auch in älteren Kiesweihern vor. Während der Laichzeit legt das Männchen Nestgruben, sogenannte Zandernester an, das sind zum Beispiel: Wurzeln oder versunkene Äste. Das Weibchen legt die Eier auf die Wurzelstücke ab. Sie werden vom Männchen bewacht und durch Fächeln der Flossen mit Frischwasser versorgt

Wirtschaftliche Bedeutung:

geschätzter Speisefisch


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Zuletzt aktualisiert am 10.02.2017